Programm
Demokratische Resilienz und Zivilgesellschaft
Demokratische Resilienz hängt von öffentlichem Vertrauen, zivilgesellschaftlichem Engagement und der Fähigkeit demokratischer Systeme ab, auf gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren.
Überblick
Dieses Programm untersucht demokratische Resilienz als gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Wir analysieren die Bedingungen, unter denen zivilgesellschaftliche Akteure, unabhängige Medien, lokale Gemeinschaften und demokratische Institutionen gemeinsam pluralistische Governance und öffentliches Vertrauen in demokratische Prozesse aufrechterhalten können.
Unsere Arbeit befasst sich sowohl mit den strukturellen Bedingungen für Resilienz als auch mit positiven demokratischen Agenden, die auf die Anliegen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger eingehen können.
Aktuelle Schwerpunkte
Zivilgesellschaft als demokratische Infrastruktur
Unabhängige Medien und Informationspluralismus
Gesellschaftliche Teilhabe und lokale Governance
Minderheitenrechte und inklusive demokratische Prozesse
Digitale öffentliche Räume und offene zivilgesellschaftliche Infrastruktur
Georgiens EU-Beitrittsprozess und innenpolitische Bedingungen